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Liebe Freunde und Kollegen,

voller Stolz freue ich mich, den 75. Jahrestag unseres Unternehmens zu begehen. Anlässlich dessen, möchten wir mit Ihnen einige Highlights aus unserer Geschichte sowie neue, innovative Produkte und Fertigungsmöglichkeiten teilen. Im Folgenden finden Sie einen Zeitstrahl mit Ereignissen und Fotos unserer Firmengeschichte, von den ersten Tagen im südlichen New Jersey bis zu unserer globalen Expansion.

Hier finden Sie auch ein Bild eines restaurierten Dodge Panel Truck von Edmund Optics. In den fünfziger Jahren, als ich noch ein Junge war, hatte mein Vater, Norman Edmund, einen ähnlichen Truck, der es uns ermöglichte, unseren Kunden Ihre Produkte schnell zu liefern und unser Lager zu verwalten, da unser Distributionszentrum aus kleinen Garagen in der Nachbarschaft bestand.

Ich möchte Ihnen persönlich für Ihre Zusammenarbeit und Treue danken und freue mich schon auf das, was die Zukunft bringt.

Robert M. Edmund CEO and Chairman

Robert M. Edmund CEO und Chairman

75 Jahre Innovationen in der Optik... Service für Sie, unsere Kunden.

1942 — Norman Edmund bietet Optik-Restposten an gleichgesinnte Optik-Begeisterte und eröffnet einen eigenen Laden in Collingswood/New Jersey. Erstmals wirbt er mit einer 9-Dollar Anzeige im "Popular Photography" Magazin für seine "Chipped Edge Lenses" Sets mit 15 Linsen für 1,50 $.

1942 — Norman Edmund bietet Optik-Restposten an gleichgesinnte Optik-Begeisterte und eröffnet einen eigenen Laden in Collingswood/New Jersey. Erstmals wirbt er mit einer 9-Dollar Anzeige im "Popular Photography" Magazin für seine "Chipped Edge Lenses" Sets mit 15 Linsen für 1,50 $.

1943 — Nach einem erfolgreichen Jahr veröffentlicht Norman den ersten Edmund Scientific Katalog "for profit, fun, or study!" Der Katalog umfasst mehr als 1.000 Produkte, von Teleskopen und Ferngläsern bis hin zu Mikroskopen und einzelnen Prismen.

1943 — Nach einem erfolgreichen Jahr veröffentlicht Norman den ersten Edmund Scientific Katalog "for profit, fun, or study!" Der Katalog umfasst mehr als 1.000 Produkte, von Teleskopen und Ferngläsern bis hin zu Mikroskopen und einzelnen Prismen.

1948 — Edmund Scientific zieht von Collingswood/New Jersey an seinen jetzigen Standort in Barrington/New Jersey. Der neue Laden besitzt eine Schaufensterfront und wird ein großer Erfolg!

1948 — Edmund Scientific zieht von Collingswood/New Jersey an seinen jetzigen Standort in Barrington/New Jersey. Der neue Laden besitzt eine Schaufensterfront und wird ein großer Erfolg!

1958 — Der landesweite Fokus auf die Erforschung des Weltraums inspiriert Norman Edmund, im Edmund Katalog auch Produkte für Physik, Astronomie und Geowissenschaften anzubieten. Teleskope und ähnliche Komponenten bleiben für Jahrzehnte ein Schwerpunkt des Katalogs.

1958 — Der landesweite Fokus auf die Erforschung des Weltraums inspiriert Norman Edmund, im Edmund Katalog auch Produkte für Physik, Astronomie und Geowissenschaften anzubieten. Teleskope und ähnliche Komponenten bleiben für Jahrzehnte ein Schwerpunkt des Katalogs.

1962 — Auf zur Weltausstellung! Edmund stellt bei der Weltausstellung in Seattle aus. Gezeigt werden Beugungsgitter-Elemente, Blitzlichter, rotierende Beugungsgitter-Scheiben, Regenbogen-Beugungsgitter und viele andere Produkte.

1962 — Auf zur Weltausstellung! Edmund stellt bei der Weltausstellung in Seattle aus. Gezeigt werden Beugungsgitter-Elemente, Blitzlichter, rotierende Beugungsgitter-Scheiben, Regenbogen-Beugungsgitter und viele andere Produkte.

1966 — Ein loyaler EO-Kunde und Fan, durch ein Edmund Scientific Ideenbuch inspiriert, entwirft und baut einen einzigartigen Baum aus Faseroptik, der noch heute in Gebrauch ist. Video anschauen Video anschauen

1966 — Ein loyaler EO-Kunde und Fan, durch ein Edmund Scientific Ideenbuch inspiriert, entwirft und baut einen einzigartigen Baum aus Faseroptik, der noch heute in Gebrauch ist. Video anschauen Video anschauen

1969 — Zum Mond und zurück - Jack Thompson von Westinghouse Aerospace kauft eine Barlow-Linse für 95¢ bei Edmund Scientific, welche in der Westinghouse Farbkamera verwendet wird. Diese Kamera fliegt mit Apollo 11 zum Mond und filmt die dortige Landung.

1969 — Zum Mond und zurück - Jack Thompson von Westinghouse Aerospace kauft eine Barlow-Linse für 95¢ bei Edmund Scientific, welche in der Westinghouse Farbkamera verwendet wird. Diese Kamera fliegt mit Apollo 11 zum Mond und filmt die dortige Landung.

1970 — Die zweite Generation beginnt ihre Laufbahn bei Edmund Scientific. Robert Edmund, aktueller CEO, verstärkt das Edmund Scientific Team.

1970 — Die zweite Generation beginnt ihre Laufbahn bei Edmund Scientific. Robert Edmund, aktueller CEO, verstärkt das Edmund Scientific Team.

1976 — Edmund Scientific entwickelt ein 4¼" f/4 Newton'sches Weitwinkel-Spiegelteleskop. Kunden sandten ihre Namensvorschläge für das neue Teleskop ein. Hauptpreis waren zwei der neuen Teleskope: "eines für Sie und eines für die Schule oder das Planetarium Ihrer Wahl." Der ursprüngliche Name war Astroscan 2001, ein Wink auf Stanley Kubricks "2001: Odyssee im Weltraum".

1976 — Edmund Scientific entwickelt ein 4¼" f/4 Newton'sches Weitwinkel-Spiegelteleskop. Kunden sandten ihre Namensvorschläge für das neue Teleskop ein. Hauptpreis waren zwei der neuen Teleskope: "eines für Sie und eines für die Schule oder das Planetarium Ihrer Wahl." Der ursprüngliche Name war Astroscan 2001, ein Wink auf Stanley Kubricks "2001: Odyssee im Weltraum".

1984 — Robert Edmund teilt Edmund Scientific in zwei getrennte Unternehmensbereiche: Edmund Scientific und Edmund Industrial Optics. Edmund Scientific konzentriert sich auf Schulungs- und Hobbyanwendungen, während Edmund Industrial Optics den Fokus auf Präzisionskomponenten für industrielle Anwendungen legt.

1984 — Robert Edmund teilt Edmund Scientific in zwei getrennte Unternehmensbereiche: Edmund Scientific und Edmund Industrial Optics. Edmund Scientific konzentriert sich auf Schulungs- und Hobbyanwendungen, während Edmund Industrial Optics den Fokus auf Präzisionskomponenten für industrielle Anwendungen legt.

1995 — Edmund Optics startet seine weltweite Expansion mit dem ersten Auslandsbüro in Tokio, Japan (1995), gefolgt von einem Design Center in Tucson, Arizona (1998), einem Vertriebsbüro und Lager in York, Großbritannien (1999), einem Vertriebsbüro in Karlsruhe (2000), einem Vertriebs- und Fertigungsstandort in Singapur (2000), einem Fertigungsstandort mit Reinraum und Vertriebsbüro in Shenzhen, China (2005), einem Vertriebsbüro in Lyon, Frankreich (2005), einem Vertriebsbüro in Seoul, Südkorea (2006), einem Fertigungsstandort in Akita, Japan (2008), einem Vertriebsbüro in Taichung City, Taiwan (2010), Silicon Valley, CA (2016) und R & D Tucson, AZ (2016).

1995 — Edmund Optics startet seine weltweite Expansion mit dem ersten Auslandsbüro in Tokio, Japan (1995), gefolgt von einem Design Center in Tucson, Arizona (1998), einem Vertriebsbüro und Lager in York, Großbritannien (1999), einem Vertriebsbüro in Karlsruhe (2000), einem Vertriebs- und Fertigungsstandort in Singapur (2000), einem Fertigungsstandort mit Reinraum und Vertriebsbüro in Shenzhen, China (2005), einem Vertriebsbüro in Lyon, Frankreich (2005), einem Vertriebsbüro in Seoul, Südkorea (2006), einem Fertigungsstandort in Akita, Japan (2008), einem Vertriebsbüro in Taichung City, Taiwan (2010), Silicon Valley, CA (2016) und R & D Tucson, AZ (2016).

1996 — Edmund schafft es in die Geschichte der amerikanischen Popkultur. Bart Simpson bringt in der Folge "Die bösen Nachbarn" (14. Februar 1996 in den USA) eine Kiste voller Heuschrecken von Edmund Scientific zu seinem neuen Nachbarn.

1996 — Edmund schafft es in die Geschichte der amerikanischen Popkultur. Bart Simpson bringt in der Folge "Die bösen Nachbarn" (14. Februar 1996 in den USA) eine Kiste voller Heuschrecken von Edmund Scientific zu seinem neuen Nachbarn.

1998 — Die dritte Generation tritt dem Unternehmen bei - Marisa Edmund, aktuelle EVP of Marketing & Sales, startet ihre Arbeit für und bei Edmund Optics.

1998 — Die dritte Generation tritt dem Unternehmen bei - Marisa Edmund, aktuelle EVP of Marketing & Sales, startet ihre Arbeit für und bei Edmund Optics.

1999 — Die Einführung von Telezentrischen Objektiven - Edmund Optics beginnt mit der Herstellung von kundenspezifischen mehrteiligen Objektiven. Durch die Investition in neue Fertigungsanlagen, ebnet EO den Weg für eine Expansion im Bereich Bildverarbeitung.

1999 — Die Einführung von Telezentrischen Objektiven - Edmund Optics beginnt mit der Herstellung von kundenspezifischen mehrteiligen Objektiven. Durch die Investition in neue Fertigungsanlagen, ebnet EO den Weg für eine Expansion im Bereich Bildverarbeitung.

2000 — Edmund Optics übernimmt Plummer Precision (2000) und Saito Optics (2004). EO ist nun in der Lage präzise sphärische Komponenten, optische Prismen und hochwertige Beschichtungen herzustellen, alles in optischer Qualität durch modernste optische Prüfungen.

2000 — Edmund Optics übernimmt Plummer Precision (2000) und Saito Optics (2004). EO ist nun in der Lage präzise sphärische Komponenten, optische Prismen und hochwertige Beschichtungen herzustellen, alles in optischer Qualität durch modernste optische Prüfungen.

2004 — Der Fokus liegt auf der Weiterentwicklung der Fertigungskapazitäten: Edmund Optics eignet sich mit dem magneto-rheologischen Finishing (MRF) die neueste Oberflächenpoliertechnik an und erweitert seine Fertigungsfähigkeiten somit erneut. Somit ist EO in der Lage, 1/20 λ akkurate optische Flachgläser, sphärische oder asphärische Linsen anzubieten - von der Entwicklung, über die Prototypenherstellung bis zur Serienfertigung!

2004 — Der Fokus liegt auf der Weiterentwicklung der Fertigungskapazitäten: Edmund Optics eignet sich mit dem magneto-rheologischen Finishing (MRF) die neueste Oberflächenpoliertechnik an und erweitert seine Fertigungsfähigkeiten somit erneut. Somit ist EO in der Lage, 1/20 λ akkurate optische Flachgläser, sphärische oder asphärische Linsen anzubieten - von der Entwicklung, über die Prototypenherstellung bis zur Serienfertigung!

2010 — Um den Kunden noch mehr Service zu bieten, startet EO den Live Chat Support in den USA. Kunden können das Büro von da an über drei Kanäle erreichen: telefonisch, per Email und Live Chat. Live Chat wird 2011 auch in Europa und 2012 in Asien eingeführt.

2010 — Um den Kunden noch mehr Service zu bieten, startet EO den Live Chat Support in den USA. Kunden können das Büro von da an über drei Kanäle erreichen: telefonisch, per Email und Live Chat. Live Chat wird 2011 auch in Europa und 2012 in Asien eingeführt.

2010 — Kostenlose Optiken für Forschung & Lehre - EO unterstützt Optik-Projekte von Studenten und Mitarbeitern von Universitäten bzw. öffentlichen Forschungseinrichtungen durch die Einführung des "EO Educational Awards". Jedes Jahr bewerben sich eine Vielzahl von Jungforschern mit herausragenden Projekten um drei Preise in Form von Produktspenden.

2010 — Kostenlose Optiken für Forschung & Lehre - EO unterstützt Optik-Projekte von Studenten und Mitarbeitern von Universitäten bzw. öffentlichen Forschungseinrichtungen durch die Einführung des "EO Educational Awards". Jedes Jahr bewerben sich eine Vielzahl von Jungforschern mit herausragenden Projekten um drei Preise in Form von Produktspenden.

2016 — Der EO-Standort in Tucson, Arizona zieht in ein größeres Gebäude und erweitert seine Kapazität für Forschung & Entwicklung im Bereich Optik und Optomechanik, gepaart mit dem Ausbau der Kundenbetreuung, des Vertriebs, der Anwendungsentwicklung und des Angebotes für die Erstellung kundenspezifischer Designs.

2016 — Der EO-Standort in Tucson, Arizona zieht in ein größeres Gebäude und erweitert seine Kapazität für Forschung & Entwicklung im Bereich Optik und Optomechanik, gepaart mit dem Ausbau der Kundenbetreuung, des Vertriebs, der Anwendungsentwicklung und des Angebotes für die Erstellung kundenspezifischer Designs.

2016 — EO erweitert sein Portfolio jedes Jahr um tausende von neuen Produkten, von Optik über Optomechanik bis hin zur Bildgebung. Mit mehr als 28.900 optischen Komponenten ist EO bestens gerüstet, seinen Kunden bei jedem Schritt ihrer Anwendungsprojekte zu unterstützen.

2016 — EO erweitert sein Portfolio jedes Jahr um tausende von neuen Produkten, von Optik über Optomechanik bis hin zur Bildgebung. Mit mehr als 28.900 optischen Komponenten ist EO bestens gerüstet, seinen Kunden bei jedem Schritt ihrer Anwendungsprojekte zu unterstützen.

2016 — Die innovativen Cx-Objektive mit einem durch den Nutzer einstellbaren Mittelteil, bieten maximale Flexibilität durch austauschbares Zubehör wie Filter, Blenden und Flüssiglinsen. Diese modularen Objektive belegen den zweiten Platz des Vision System Design Innovators Award, sowie des inspect Awards in der Kategorie "Vision".

2016 — Die innovativen Cx-Objektive mit einem durch den Nutzer einstellbaren Mittelteil, bieten maximale Flexibilität durch austauschbares Zubehör wie Filter, Blenden und Flüssiglinsen. Diese modularen Objektive belegen den zweiten Platz des Vision System Design Innovators Award, sowie des inspect Awards in der Kategorie "Vision".

Die Zukunft beruht auf Optik

 

FORTSCHRITT FÜR ALLE ASPEKTE DES LEBENS

Die Zukunft der Life Sciences ist entscheidend für das Wohlergehen des gesamten Lebens auf der Erde. Große Fortschritte in der biomedizinischen Optik bringen Verbesserungen für alle Lebensbereiche. Bei Edmund Optics® erforschen und untersuchen wir kontinuierlich neue Materialien, Systeme, Technologien und Prozesse, um die Verbesserungen dieser Verfahren zu unterstützen, in der Hoffnung, dass neue Behandlungs- oder Diagnosetechniken der Bevölkerung schneller, billiger und weniger invasiv als jemals zuvor helfen können.

ÜBERWINDUNG TECHNOLOGISCHER GRENZEN DURCH BILDVERARBEITUNG

Technologische Entwicklungen haben Anwendungen und Innovationen vorangetrieben, die man früher nicht für möglich hielt. Im Laufe der letzten Jahre hat die Entwicklung hochauflösender Bildgebung und schneller Sensoren unser Leben durch Fortschritte z.B. bei medizinischen Untersuchungen und der virtuellen Realität, stark beeinflusst. Aber es bestehen noch immer technologische Einschränkungen, die weiterhin verhindern, dass Anwendungen ihr maximales Potential erreichen. Die Bildverarbeitungs-Branche ist ein sich ständig weiterentwickelnder Bereich, der Produkte kontinuierlich verfeinert, wodurch die Möglichkeiten für neue und verbesserte Systeme und Geräte erweitert werden. Mit einem vereinten Lösungsansatz könnten Lösungsräume geschaffen werden, um die bestehenden technologischen Beschränkungen zu überwinden.

DIE ZUKUNFT ERMÖGLICHEN

Optik ist eine echte Schlüsseltechnologie, die Anwendungen in hochentwickelter Produktionstechnologie, Kommunikation und vielen weiteren Bereichen ermöglicht. Aus solch vielfältigen Branchen und Anwendungen entsteht eine ebenso vielfältige Reihe an Anforderungen und Herausforderungen. Die Fähigkeiten und die Präzision, die optische Geräte in der Vergangenheit weiterentwickelt haben, werden aber nicht diejenigen sein, die auch zukünftigen Fortschritt ermöglichen werden. Schnelle Anpassung ersetzt die Standardisierung. Deterministische Prozesse ersetzen die manuelle Handwerkskunst. Und bei all dem wird es stets den Edmund Optics® Katalog geben, so wie es ihn in den vergangenen 75 Jahren gab.