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Zweiphasiger Lock-In Verstärker


  • Zweiphasiger Betrieb mit Modulus (R) Messung
  • Differenzieller Eingang oder Eingang mit Massebezug
  • Einstellbare Verstärkung von 3 μV bis 1 V
  • X & Y Offsetsteuerung
  • Analoge Anzeige der X, Y oder R Ausgangssignale
  • 90° Phaseneinstellung (grob/fein)
  • Einstellbare Zeitkonstante: 100 μs bis 30 s
  • X, Y und R separater Ausgang über BNC
  • 1F und 2F Reference Signal Operation

Der zweiphasige analoge Lock-In Verstärker nutzt hochentwickelte Technik, um ein hochqualitatives, vielseitiges aber dennoch leicht zu bedienendes Instrument zu bieten. Lock-In Verstärker werden zur Messung von Phase und Amplitude schwacher Signale in stark verrauschter Signalumgebung verwendet. Der Verstärker fungiert als schmaler Bandpassfilter, der das Rauschen ausfiltert und das zu messende Signal transmittiert. Die Frequenz des zu messenden Signals und somit das Durchlassband des Filters wird durch ein Referenzsignal festgelegt, dass dann zusammen mit dem unbekannten Signal an den Verstärker geleitet wird.

Jumperoptionen im Gerät ermöglichen die Nutzung des BNC Anschlusses oder der Anzeige als Differentialeingang mit hoher Impedanz oder niedriger Impedanz (100 W) oder ermöglichen eine Erdung beim einpolig geerdeten Betrieb. Durch das besondere Design des Lock-In Verstärkers sind bis zu ±10 V Gleichstromoffset möglich bevor eine Sättigung für Verstärkungseinstellungen von 1 V bis 300 μV eintritt, bis zu ±1 V für Verstärkereinstellungen von 100 μV bis 10 μV und ±300 mV für 3 μV.

Das Ausgangssignal wird durch zwei um 90° versetzte Demodulatoren mit sehr hoher Bandbreite als X- und Y- Signal erzeugt. Die X- und Y-Signale aus dem Demodulator passieren erst einen Tiefpassfilter 1. Ordnung bevor sie in den Verstärker geleitet werden.

Die Schaltung für den Referenzeingang nutzt eine Phasenregelschleife, damit verschiedene Signal wie TTL Pulse oder Sinuswellen verwendet werden können. Eine Schaltung zur Phasenverschiebung ermöglicht eine Bewegung des Referenzsignals relativ zum Eingangsignal. Es können sowohl Signale der Referenzfrequenz als auch der doppelten Referenzfrequenz aufgezeichnet werden.

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