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MODERNE DIAGNOSTIK - ERMÖGLICHT DURCH OPTIK

BLUT       GEHIRN       AUGE

Die Zukunft der modernen Diagnostik hängt von den Optikkomponenten ab, durch welche medizinische Geräte, die das Leben verändern, erst möglich gemacht werden.

Optische Komponenten von Edmund Optics® werden in zahlreichen Verfahren, die die Untersuchung des Gehirns, des Auges und des Blutes unterstützen, genutzt. Von der Detektion der neuronalen Aktivität und von Gendefekten oder Hormonstörungen im Gehirn, über die Erkennung von Makuladegeneration, Diabetes bedingter Retinopathie, Glaukom und anderen Erkrankungen der Retina des Auges bis zur Tumorimmunologie und Hämatologie, Spermasortierung oder der Detektion von Apoptose des Blutes. Diese Anwendungen und Verfahren sind vielfältig und umfassen beispielsweise die konfokale und Multiphotonenmikroskopie, Durchflusszytometrie, Zellsortierung und optische Kohärenztomografie (OCT) sowie weitere optofluidische Geräte. EO bietet eine komplette Produktauswahl für den Aufbau eines kundenspezifischen Mikroskops oder kundenspezifischer kompletter Sortiersysteme.
  • Ein breites Angebot an schnell verfügbaren Optiken und Objektiven mit fortschrittlichen Beschichtungen, die von Edmund Optics® entwickelt und gefertigt werden
  • Mehr als 150 Optik-Ingenieure mit Entwicklungs-, Fertigungs- und Anwendungserfahrung
  • Ausgewählte Produkte führender Anbieter wie Mitutoyo, Olympus, Nikon, Coherent® und Hamamatsu
  • ISO 9001:2000 und weitere Qualitätssicherungsprogramme, um den hohen Anforderungen der Life Science-Branche gerecht zu werden
  • Auf unserer Internetseite finden Sie technische Informationen, Tools und über 55.000 Designdaten und technische Zeichnungen, die Sie herunterladen können.

BLUT | OPTIKEN ERMÖGLICHEN DURCHFLUSSZYTOMETRIE

Blut ist die Flüssigkeit, durch die der menschliche Körper funktioniert. Blut transportiert wichtige Nährstoffe und Sauerstoff zu den Zellen und entfernt überschüssige Nährstoffe und Stoffwechselprodukte aus diesen Zellen. Blut besteht aus Blutplasma, Blutzellen, Wasser, Proteinen, Ionen, Glukose, verschiedenen Hormonen und vielen weiteren Bestandteilen. Richtige Behandlung und Vorsorge sind Voraussetzung für ein gesundes und langes Leben. Optische Systeme, beispielsweise Durchflusszytometer, Zellsortierer und optofluidische Geräte, erlauben eine schnelle und exakte Diagnose bei einer Vielzahl von Erkrankungen. Laserbasierte Durchflussmesssysteme bestehen aus Linsen, Filtern, Prismen und anderen Optikkomponenten und können Anomalien der roten oder weißen Blutkörperchen schnell erkennen. Fluoreszenzzellsortierer bestehen aus ähnlichen optischen Komponenten und können zirkulierende Tumorzellen bei einem Patienten exakt erkennen und somit seine Überlebenschancen deutlich verbessern.

Optical Filters

Optische Filter
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DURCHFLUSSZYTOMETRIE
Eine leistungsfähige Technologie, welche die chemischen und physikalischen Eigenschaften von Partikeln in einer Flüssigkeitssuspension analysiert. Wenn die Partikel einen Laserstrahl passieren, werden durch Auswertung des vorwärts und seitwärts gerichteten Streulichts qualitative und quantitative Daten erfasst.
Durchflusszytometrie
 
ZELLSORTIERUNG
Fluoreszenzaktivierte Zellsortierung (FACS) ist ein Spezialgebiet der Durchflusszytometrie, das aktiv jeweils einzelne Zellen aus einer heterogenen Zellsammlung in verschiedene Behälter sortiert. Dazu werden generelle Lichtstreuung und das Fluoreszenzverhalten unter Berücksichtigung der Eigenschaften jeder Zelle verwendet.
Cell Sorting
 
OPTOFLUIDIK
Technologie, die die Fachgebiete Mikrofluidik und Optik verbindet. Anwendungen sind beispielsweise diverse Flüssigkristallanzeigen, Energietechnik und optische Linsen. Das Hauptaugenmerk von Startup-Unternehmen sind jedoch Lab-On-Chip-Geräte, Biosensoren und Molekular-Bildgebungssysteme.
Optofluidik SCREENING MIT HOHEM DURCHSATZ
Ein leistungsfähiges Verfahren zur Medikamentenentwicklung, das in der Pharmaindustrie häufig eingesetzt wird. In der Regel handelt es sich um eine automatisierte Prozedur zur schnelleren Entwicklung innovativer Medikamente mit weniger Risiken durch menschliche Fehler.
Screening mit hohem Durchsatz
 

Durchflusszytometrie

Eine leistungsfähige Technologie, welche die chemischen und physikalischen Eigenschaften von Partikeln in einer Flüssigkeitssuspension analysiert. Wenn die Partikel einen Laserstrahl passieren, werden durch Auswertung des vorwärts und seitwärts gerichteten Streulichts qualitative und quantitative Daten erfasst.

ZELLSORTIERUNG

Fluoreszenzaktivierte Zellsortierung (FACS) ist ein Spezialgebiet der Durchflusszytometrie, das aktiv jeweils einzelne Zellen aus einer heterogenen Zellsammlung in verschiedene Behälter sortiert. Dazu werden generelle Lichtstreuung und das Fluoreszenzverhalten unter Berücksichtigung der Eigenschaften jeder Zelle verwendet.

OPTOFLUIDIK

Technologie, die die Fachgebiete Mikrofluidik und Optik verbindet. Anwendungen sind beispielsweise diverse Flüssigkristallanzeigen, Energietechnik und optische Linsen. Das Hauptaugenmerk von Startup-Unternehmen sind jedoch Lab-On-Chip-Geräte, Biosensoren und Molekular-Bildgebungssysteme.

SCREENING MIT HOHEM DURCHSATZ

Ein leistungsfähiges Verfahren zur Medikamentenentwicklung, das in der Pharmaindustrie häufig eingesetzt wird. In der Regel handelt es sich um eine automatisierte Prozedur zur schnelleren Entwicklung innovativer Medikamente mit weniger Risiken durch menschliche Fehler.
 
KARTIERUNG DES GEHIRNS
Neurowissenschaftliches Verfahren zur Kartierung und Auflistung spezifischer Teile oder Eigenschaften des Gehirns in einer räumlichen Darstellung. Allgemein handelt es sich um Bildgebungsverfahren zur Anatomie und Funktion des Gehirns, des Rückenmarks und des Zentralnervensystems.
Kartierung des Gehirns
 
OPTOGENETIK
Biologisches Verfahren, bei dem mit Licht Zellen in lebendem Gewebe kontrolliert werden, meist Neuronen, die genetisch mit Fotorezeptoren modifiziert wurden und auf verschiedene Wellenbänder reagieren.
Optogenetik
 
CLARITY
Verfahren, mit dem das Hirngewebe durch Hydrogele transparent gemacht wird. Zusammen mit Antikörpern oder Biomarkern entstehen detailreiche Bilder der Nukleinstruktur des Gehirns, die dann bestimmt und untersucht werden können.
Clarity
 
GCaMP
Ein genetisch codierter Kalziumindikator für die Gehirnbildgebung. GCaMP ähnelt der Fusion des grün fluoreszierenden Proteins (GFP) mit Calmodulin und einer Myosin-Peptid-Sequenz.
GCaMP
 
GFP
Das grün fluoreszierende Protein (GFP) ist ein spezielles Protein, das aus einer spezifischen Gruppe von Aminosäuren besteht und grün leuchtet, wenn es blauem Licht bzw. UV-Licht ausgesetzt ist. Dieses Protein wurde aus Meereslebewesen extrahiert, die häufigste Erregerwellenlänge liegt bei 395 nm bis 475 nm mit Emissionsspitzen bei 509 nm bis 525 nm. GFP wird bei nichtinvasiven Fluoreszenz-Bildverarbeitungssystemen häufig eingesetzt, um Tumorwachstum, Apoptose und andere Zellaktivitäten zu erkennen.
GFP

GEHIRN | OPTIKEN ERMÖGLICHEN OPTOGENETIK

Das Gehirn ist das wichtigste Organ des menschlichen Körpers und steuert fast alle unsere Aktivitäten. Milliarden und Abermilliarden durch Synapsen verbundener Neuronen kommunizieren über lange Nervenfasern, die sogenannten Axone, sowie Impulse, die sogenannten Aktionspotenziale. Zwar ist das Gehirn gut erforscht und dokumentiert, es ist jedoch noch weitgehend unbekannt, wie verschiedene Krankheiten und genetische Störungen sich auf das Gehirn auswirken. Die jüngsten Fortschritte in der Optogenetik und Fluoreszenzmarker haben die Möglichkeiten der Hirndiagnostik erweitert. Forscher können jetzt mit Verfahren wie der Multiphotonen-Mikroskopie, CLARITY und GCaMP die Neuronenentwicklung bzw. eine Degeneration des Gehirnes detektieren und analysieren. Diese Verfahren nutzen diverse Optikkomponenten, beispielsweise Mikroskopobjektive und Fluorszenzfilter. In naher Zukunft werden diese Entwicklungen hoffentlich zu einem besseren Verständnis von schweren Leiden wie Alzheimer und Parkinson führen und das Leben vieler Patienten erleichtern.

Unendlich korrigierte Objektive

Unendlich korrigierte Objektive
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KARTIERUNG DES GEHIRNS

Neurowissenschaftliches Verfahren zur Kartierung und Auflistung spezifischer Teile oder Eigenschaften des Gehirns in einer räumlichen Darstellung. Allgemein handelt es sich um Bildgebungsverfahren zur Anatomie und Funktion des Gehirns, des Rückenmarks und des Zentralnervensystems.

OPTOGENETIK

Biologisches Verfahren, bei dem mit Licht Zellen in lebendem Gewebe kontrolliert werden, meist Neuronen, die genetisch mit Fotorezeptoren modifiziert wurden und auf verschiedene Wellenbänder reagieren.

Clarity

Verfahren, mit dem das Hirngewebe durch Hydrogele transparent gemacht wird. Zusammen mit Antikörpern oder Biomarkern entstehen detailreiche Bilder der Nukleinstruktur des Gehirns, die dann bestimmt und untersucht werden können.

GCaMP

Ein genetisch codierter Kalziumindikator für die Gehirnbildgebung. GCaMP ähnelt der Fusion des grün fluoreszierenden Proteins (GFP) mit Calmodulin und einer Myosin-Peptid-Sequenz.

GFP

Das grün fluoreszierende Protein (GFP) ist ein spezielles Protein, das aus einer spezifischen Gruppe von Aminosäuren besteht und grün leuchtet, wenn es blauem Licht bzw. UV-Licht ausgesetzt ist. Dieses Protein wurde aus Meereslebewesen extrahiert, die häufigste Erregerwellenlänge liegt bei 395 nm bis 475 nm mit Emissionsspitzen bei 509 nm bis 525 nm. GFP wird bei nichtinvasiven Fluoreszenz-Bildverarbeitungssystemen häufig eingesetzt, um Tumorwachstum, Apoptose und andere Zellaktivitäten zu erkennen.

AUGE | OPTIKEN ERMÖGLICHEN OPTISCHE KOHÄRENZTOMOGRAFIE

Das Auge ist eines der leistungsfähigsten Organe und wird für die nichtinvasive Diagnostik immer häufiger genutzt. Sowohl bei diabetesbedingter Retinopathie, Erblindung, inhärenten genetischen Störungen als auch bei einem stumpfen Trauma liefert das Auge uns viele Informationen schnell und einfach. Die optischen Entwicklungen in Systemen zur Forschung und in portablen Behandlungsgeräten zielen aus zwei Richtungen auf gesundheitliche Probleme und sorgen für rasche Fortschritte in der medizinischen Technologie. Mit moderneren Verfahren und Systemen verbessern sich die Möglichkeiten zur exakten Diagnose von Retina-Erkrankungen, bevor diese weiter fortschreiten und nicht mehr behandelbar sind. Diese Fortschritte führen auch zu einer effizienteren, gezielten Behandlung und letztendlich zu einem besseren Verständnis der Zellentwicklung und der Wege, die viele nicht heilbare Erkrankungen nehmen.

Optical Lenses

Optische Linsen
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OPHTHAMOLOGIE
Ein Bereich der Medizin, der sich mit Anatomie, Untersuchung und Erkrankungen des Auges befasst. Das Auge ist einer der wichtigsten Indikatoren für die Diagnose diverser schwerer Erkrankungen. Aufgrund des einfachen Zugangs und der hohen Transmission entwickelte sich das Auge zum "Goldstandard" für die nichtinvasive medizinische Bildgebung durch verschiedene Plattformen und Technologien, beispielsweise die optische Kohärenztomografie (OCT).
Ophthamologie
 
Optische Kohärenztomografie (OCT)
Leistungsfähiges, medizinisches Bildgebungsverfahren, bei dem hochauflösende, dreidimensionale Bilder aus dem optischen Streulicht in biologischem Gewebe erfasst werden. Dieses Verfahren basiert auf der einfachen Interferometrie mit Licht des nahen Infrarotspektrums (NIR), das effektiv in biologisches Gewebe eindringt. Da ein Kompromiss zwischen Eindringtiefe und Bildauflösung gefunden werden muss, wird die optische Kohärenztomografie (OCT) oft mit weiteren Verfahren kombiniert, um die Genauigkeit sicherzustellen.
OCT
 
BIOMETRIE / IRISERKENNUNG
Automatische biometrische Identifikation mit mathematischen Algorithmen, die die Iris/Pupille einer Person identifizieren und korrekt wiedererkennen. Diese Form der biomedizinischen Erkennung ist sehr zuverlässig, da die Irismuster des menschlichen Auges unverwechselbar sind, lange Zeit stabil bleiben und zudem aus großer Entfernung unterschieden und erkannt werden können.
BIOMETRICS / PUPIL RECOGNITION
 
FUNDUSKAMERA
Spezialmikroskop mit geringer Vergrößerung und einer Kamera, das als Ophthalmoskop fungiert.
Funduskamera

OPHTHAMOLOGIE

Ein Bereich der Medizin, der sich mit Anatomie, Untersuchung und Erkrankungen des Auges befasst. Das Auge ist einer der wichtigsten Indikatoren für die Diagnose diverser schwerer Erkrankungen. Aufgrund des einfachen Zugangs und der hohen Transmission entwickelte sich das Auge zum "Goldstandard" für die nichtinvasive medizinische Bildgebung durch verschiedene Plattformen und Technologien, beispielsweise die optische Kohärenztomografie (OCT).

Optische Kohärenztomografie (OCT)

Leistungsfähiges, medizinisches Bildgebungsverfahren, bei dem hochauflösende, dreidimensionale Bilder aus dem optischen Streulicht in biologischem Gewebe erfasst werden. Dieses Verfahren basiert auf der einfachen Interferometrie mit Licht des nahen Infrarotspektrums (NIR), das effektiv in biologisches Gewebe eindringt. Da ein Kompromiss zwischen Eindringtiefe und Bildauflösung gefunden werden muss, wird die optische Kohärenztomografie (OCT) oft mit weiteren Verfahren kombiniert, um die Genauigkeit sicherzustellen.

BIOMETRIE / IRISERKENNUNG

Automatische biometrische Identifikation mit mathematischen Algorithmen, die die Iris/Pupille einer Person identifizieren und korrekt wiedererkennen. Diese Form der biomedizinischen Erkennung ist sehr zuverlässig, da die Irismuster des menschlichen Auges unverwechselbar sind, lange Zeit stabil bleiben und zudem aus großer Entfernung unterschieden und erkannt werden können.

FUNDUSKAMERA

Spezialmikroskop mit geringer Vergrößerung und einer Kamera, das als Ophthalmoskop fungiert.
Stephan Briggs

UNTERSTÜTZUNG DURCH TECHNIKEXPERTEN

Stephan Briggs ist der Spezialist für moderne Diagnostik bei Edmund Optics®. Stephan Briggs arbeitet direkt mit unseren Kunden und der Produktion zusammen, um das beste technische Konzept für die Verwirklichung schneller und minimalinvasiver Diagnosetechniken für kritische Organe und Gewebe (beispielsweise des Gehirns, des Auges und des Blutes) zu ermitteln. Optiken für die Biomedizin werden ständig erweitert, beispielsweise durch neue Optikfilter und Objektive von Edmund Optics® und anderen Branchenführern sowie modernen Beschichtungen und Stephan Briggs stellt sicher, dass sowohl Standardprodukte als auch kundenspezifisch angepasste Produkte für die spezifischen Anforderungen unserer Kunden schnell verfügbar sind. Nutzen Sie unsere Messeauftritte, um Stephan Briggs persönlich kennen zu lernen oder kontaktieren Sie ihn gleich heute unter [email protected].
left quotation mark Ich möchte unseren Kunden helfen ihre Entwicklung von nicht invasiven medizinischen Techniken und Systemen, die Licht und fortschrittliche Optiken verwenden, voranzutreiben. right quotation mark

--Stephan Briggs, Ingenieur der Biomedizin und Life Science Experte

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